Albert Mangelsdorff, der selbst immer wieder aufgefordert wurde, in die USA zu gehen und das – wohlweislich – nicht tat, sagte: „Besonders leid tut es mir auch um Jutta Hipp, die nach ein paar Jahren das Spielen ganz aufgegeben hat. Hier in Europa hätte sie ganz gewiss ein gewichtiges Wort mitzureden gehabt, und bei ihrem Talent hätte sie sich sicher noch viel weiter entwickeln können.“… Hier geht's weiter
Eddie Gomez

Wegen seiner überragenden Spieltechnik, seines Ideenreichtums und der Fähigkeit, brillante Soli zu spielen, galt Eddie Gomez als der Nachfolger des Basswunders Scott LaFaro. Scotty, wie er genannt wurde, war der kongeniale Partner des Pianisten Bill Evans in dessen erstem Trio. 1961 starb er bei einem Verkehrsunfall.… Hier geht's weiter
Dave Holland

1946 im englischen Wolverhampton geboren, spielte Dave Holland schon als junger Mann mit den besten der britischen Jazzmusiker zusammen. Sein voller Ton, seine instrumentale wie musikalische Meisterschaft zeichneten ihn aus. Im Sommer 1968 machte er seinen entscheidenden Schritt: Miles Davis hörte ihn in London und verpflichtete ihn für sein neues Quintett, in dem Dave bis Ende 1970 spielte.… Hier geht's weiter
The Charles Mingus Sextet feat. Eric Dolphy

So long Eric – Abschied von Dolphy
„So long Eric“ nannte der Bassist, Komponist und Bandleader Charles Mingus im Nachhinein ein Stück, das seine Band im Frühjahr 1964 bei Konzerten spielte. Eric Dolphy hatte sich entschlossen, die Band und die USA in Richtung Europa zu verlassen.… Hier geht's weiter
Booker Ervin & Horace Parlan
Complete 4tet/5tet/6tet Recordings
Es ist Zeit, mit einem CD-Tipp auf zwei Heroen des Hard Bop zu zeigen: Booker Ervin und Horace Parlan. Das spanische Label Phono hat auf drei CDs die fünf Platten herausgebracht, die die beiden Anfang der 60er Jahre bei unterschiedlichen Firmen als Team veröffentlicht haben.… Hier geht's weiter
