Pressemitteilung zum Jazz-Kalender

Triojazz in Tusche“: Der neue Jazz-Kalender von Heinrich Römisch

„Triojazz in Tusche“ heißt der neue Jazz-Kalender des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch.

Stammten in den Vorjahren die Musikerporträts aus seiner umfangreichen Reihe „JAZZ IMPRESSIONEN“, hat Römisch diesmal alle Seiten eigens für diesen Kalender „komponiert“.… Hier geht's weiter

Jazz-Kalender 2020 ist da – Konzert im KULT allerdings abgesagt

Der neue Jazz-Kalender von Heinrich Römisch erscheint in Kürze und heißt „Triojazz in Tusche“. So sieht sein Titelblatt aus:

Hier ein Überblick der Kalenderblätter:

„Release-Konzert“ mit „Chettin‘ Three“ im KULT am Freitag, 27. November abgesagt!

Das für Freitag, 27.11.2020, 20.00 Uhr, geplante „Release-Konzert“ im „Das KULT“, Braunschweig, Schimmelhof, muss wegen der Corona-Einschränkungen abgesagt werden.Hier geht's weiter

Februar

Duke Ellington – Charles Mingus – Max Roach

Duke

Als Edward Kennedy Ellington (1899-1974), genannt „Duke“, am 17. September 1962 mit den Jazz-Modernisten Charles Mingus und Max Roach zusammen kam, um die Platte „Money Jungle“ aufzunehmen, war er 63 Jahre alt.… Hier geht's weiter

März

Jimmy Giuffre – Paul Bley – Steve Swallow

Jimmy Guiffre

Jimmy Giuffre (1921-2008), der zahlreiche Holzblasinstrumente spielte, hat im modernen Jazz gewaltige Spuren hinterlassen. Er wurde in den 40er-Jahren vorwiegend als Tenor- und Baritonsaxofonist und besonders als Arrangeur für Big Bands bekannt.… Hier geht's weiter

April

Oscar Peterson – Joe Pass – Ray Brown

Alle drei abgebildeten Virtuosen gehörten zu den vom Impresario Norman Granz über Jahre betreuten Künstlern. Granz, der ein unerschrockener Kämpfer gegen die Rassentrennung in den USA war, gründete verschiedene Plattenfirmen und ließ keine Gelegenheit aus, seine Künstler in immer neuen Konstellationen aufzunehmen oder in repräsentativen Konzerthäusern zu präsentieren.… Hier geht's weiter

Mai

Anouar Brahem – John Surman – Dave Holland

Anouar Brahem

Der aus Tunis stammende Anouar Brahem (geb. 1957) spielt zwar häufig mit Jazzmusikern zusammen, er selbst würde sich jedoch nicht so bezeichnen. Der Virtuose an der Oud, der arabischen Laute, improvisiert zwar ausgiebig und ideenreich über seine eigenen Kompositionen, aber um Jazz im herkömmlichen Sinn handelt es sich dabei nicht – wohl aber um die Verschmelzung arabischer Musikkultur mit Jazzelementen.… Hier geht's weiter

Juni

Codona

„Weltmusik“ mit Codona

Codona könnte fast eine Definition für das sein, was unter der Bezeichnung „Weltmusik“ seit einigen Jahrzehnten die Verbindung von westlichen und nicht-westlichen musikalischen Praktiken meint. Dabei geht es nicht nur um die Melange von europäischer Klassik mit anderen Musikkulturen, sondern auch um die Verschmelzung von Jazz mit musikalischen Elementen aus Südamerika, Afrika, Indien und anderen Regionen.… Hier geht's weiter