Februar 2026

Thelonious Monk

Als Thelonious Sphere Monk im Februar 1982 im Alter von 64 Jahren starb, hinterließ er 71 Kompositionen. Er selbst war ihr bester Interpret. Allerdings verstummte dieser exzentrische Individualist des Jazz-Pianos schon in der 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte er 1976 beim Newport Jazz Festival.… Hier geht's weiter

März 2026

Charles Mingus

„MDM (Monk, Duke & Mingus)“, „Duke Ellington’s Sound of Love“ oder „Open Letter to Duke“ sind Kompositionen des Bassisten und Bandleaders Charles Mingus. Mingus war ein glühender Bewunderer Duke Ellingtons. Duke und der Bebop von Charlie „Bird“ Parker waren Eckpfeiler seiner Musik.… Hier geht's weiter

April 2026

Gerry Mulligan

Weltbekannt wurde der Baritonsaxophonist Gerry Mulligan (geb. 1927) Anfang der 50er Jahre mit seinem legendären pianolosen Quartett in Kalifornien. Die Band mit dem Trompeter Chet Baker war eine der Keimzellen des erblühenden West Coast Jazz. Dabei hatte der New Yorker Mulligan sich schon zuvor in seiner Heimatstadt als Arrangeur und Komponist einen gewichtigen Namen gemacht.… Hier geht's weiter

Mai 2026

Pat Metheny

Ich erinnere mich sehr gut an Pat Methenys erste LP unter eigenem Namen, die 1976 beim deutschen Label ECM erschien: „Bright Size Life“. Der 22-jährige Gitarrist hatte sie mit dem damals noch unbekannten Jaco Pastorius am Bass und dem Schlagzeuger Bob Moses eingespielt.… Hier geht's weiter

12*M: Der neue Jazz-Kalender von Heinrich Römisch

„12*M“ ist der Titel des neuen Jazzkalenders des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Alle im Kalender vorgestellten Musiker haben den Anfangsbuchstaben „M“ im Namen. Bis auf eine Ausnahme sind es die Nachnamen, nur einmal ein Vorname, nämlich „Miles“. Dargestellt sind neben Miles Davis: Carmen McRae, Gerry Mulligan, die Brüder Wynton und Branford Marsalis, Charlie Mariano, Thelonious Monk, Bob Mintzer, James Moody, John McLaughlin, Charles Mingus, Pat Metheny und Albert Mangelsdorff.… Hier geht's weiter

„Jazz Lounge“ – Swingender Jazz mit Stimme

„Jazz Lounge“ ist eine Nachfolgeband von „TuneUp“. Die ursprünglich reine Instrumentalcombo hat sich personell verändert – ihre musikalische Ausrichtung ist gleich geblieben. Die neue musikalische Farbe bringt die Sängerin Gabi Lehner ein. Gesangsstücke wechseln sich mit Instrumentalnummern ab.

„Jazz Lounge“ spielt swingenden, melodiösen Mainstream-Jazz.… Hier geht's weiter

Nils Wogram

Der Posaunist Nils Wogram (*1972 in Braunschweig) gehört im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Musiker zur jüngeren Generation des deutschen Jazz. Mit vielen von ihnen spielt und spielte er zusammen. Er ist ein überaus vielbeschäftigter Musiker, sowohl in eigenen Projekten, als auch als Sideman bei Kollegen oder Solist bei den großen Radio Big Bands, mit denen er eigene Kompositionen aufführt.… Hier geht's weiter

Der Jazzkalender für 2025 von Heinrich Römisch: Free Jazz in Deutschland

„Free Jazz Deutschland“ heißt der neue Kalender des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Nachdem er sich in den Vorjahren mit Motiven seiner stets wachsenden Reihe „JAZZ IMPRESSIONEN“, mit Trio-Konstellationen und Lieblingsbands der swingenden Musik befasste, sind es jetzt Künstlerinnen und Künstler des deutschen Free Jazz, die ihn auf seiner Entdeckungsreise in und durch die Welt des Jazz fasziniert und beeinflusst haben.… Hier geht's weiter