Red Mitchell

Ein Kontrabass für 12 Stangen Zigaretten

Unter seinem richtigen Namen Keith Moore Mitchell kannten ihn vermutlich nur seine Verwandten. Für die Jazzwelt hieß der 1927 geborene bedeutende Bassisten nur „Red“ Mitchell, was natürlich seiner Haarfarbe geschuldet war. Red hatte früh Klavier gelernt; während seines Ingenieurstudiums kamen noch das Altsaxophon und die Klarinette dazu.… Hier geht's weiter

Herbie Mann

Einer der ersten „Weltmusiker“

Ein puristischer Jazzmusiker wollte Herbie Mann, der 1930 geboren wurde, nie sein. In den 50er Jahren hatte er seine ersten Aufnahmen noch als Tenorsaxophonist gemacht. Auch als Bassklarinettist machte er von sich reden: Bei Riverside erschien 1957 seine sehr originelle Platte „Great Ideas of Western Mann“.… Hier geht's weiter

Elvin Jones

„Mister Thunder“

Als „Mr. Thunder“ oder „The Irrepressible Elvin Jones“ (soviel wie unbändig, unbezähmbar, nicht zu unterdrücken) wurde er bei Konzerten angekündigt. Elvin, der jüngste dreier Brüder aus Detroit, die allesamt erhebliche Beiträge zum Jazz leisteten, war ein Power-Schlagzeuger. Sein Spiel baute auf dem seiner Zeitgenossen wie Max Roach oder Art Blakey auf – und führte weit darüber hinaus.… Hier geht's weiter

Django Reinhardt und Stephane Grappelli

Ein Traumpaar des Jazz

Django Reinhardt und Stephane Grappelli waren ein Traumpaar des Jazz. Gemeinsam erfanden sie in den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Paris eine neue Spielart dieser ursprünglich rein amerikanischen Musik. Bis heute wird sie als „Gypsy Swing“ auf der ganzen Welt bevorzugt von Sinti und Roma gespielt (ein politisch korrekter Begriff dafür fand sich bis heute nicht).… Hier geht's weiter

Betty Carter

„Neben der möchte ich morgens nicht aufwachen!“, so fasste der selige Michael Naura seine Erfahrungen mit Betty Carter zusammen. Er hatte für den NDR ein Konzert mit der Sängerin und ihrem Trio produziert. Tatsächlich, Betty Carter war eine überaus selbstbewusste, kämpferische und unbestechliche Frau, die künstlerisch keine Kompromisse einging.… Hier geht's weiter

Für 2023 und für immer: Der neue Jazzkalender von Heinrich Römisch

„My Favorite Things Vol. 2“ heißt der neue Kalender des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Nachdem er sich in den Vorjahren mit Motiven seiner stets wachsenden Reihe „JAZZ IMPRESSIONEN“ und mit Trio-Konstellationen und Lieblingsbands der swingenden Musik befasste, sind es jetzt Künstlerinnen und Künstler, die ihn auf seiner Entdeckungsreise in und durch die Welt des Jazz fasziniert und beeinflusst haben.… Hier geht's weiter

TuneUp tritt im Theater „Das Kult“ auf

Am Mittwoch, 05.04.2023, 20.00 Uhr, tritt TuneUp im KULT auf.

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Oregon

Akustisch!

Als der Jazz immer lauter und buchstäblich elektrisch wurde, ging die 1970 gegründete Gruppe Oregon einen entgegen gesetzten Weg. Sie setzte fast vollständig auf akustische Instrumente. Oregon bestand in der ersten, bis 1984 bestehenden, Besetzung aus dem Gitarristen Ralph Towner, Paul McCandless, Holzblasinstrumente, Glen Moore, Bass, und Collin Walcott, Sitar, Tabla und Perkussion.… Hier geht's weiter