Oktober 2026

James Moody

„Moody’s Mood For Love“ ist der Titel, der noch heute mit James Moody verbunden ist. Als junger Bebopper hatte er 1949 die Ballade „I’m In The Mood For Love“ in Schweden eingespielt. Sein Altsaxophon-Solo darüber – ein Musterbeispiel für die Gestaltung einer Jazz-Improvisation – wurde eines der bekanntesten der Jazzgeschichte und ein Jukebox-Hit.… Hier geht's weiter

November 2026

Albert Mangelsdorff

Er war die Vaterfigur des deutschen Jazz seit dem 2. Weltkrieg, den auch Menschen kannten, die nur wenig mit Jazz am Hut hatten. Doch nicht nur das: Albert Mangelsdorff aus Frankfurt a. M. entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Posaunisten des internationalen Jazz.… Hier geht's weiter

Dezember 2026

Bob Mintzer

Bob Mintzer

Die Zeit zum Schlafen sei bei ihm knapp. Nicht, weil er ein ausschweifendes Leben führe. Sein Leben bestehe (fast) ausschließlich aus Musik. Üben, komponieren, Auftritte in den unterschiedlichsten Zusammenhängen, Studioarbeit, lehren, arrangieren – alle Facetten eines überreichen Musikerlebens schöpft Bob Mintzer (geb.… Hier geht's weiter

12*M: Der neue Jazz-Kalender von Heinrich Römisch

„12*M“ ist der Titel des neuen Jazzkalenders des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Alle im Kalender vorgestellten Musiker haben den Anfangsbuchstaben „M“ im Namen. Bis auf eine Ausnahme sind es die Nachnamen, nur einmal ein Vorname, nämlich „Miles“. Dargestellt sind neben Miles Davis: Carmen McRae, Gerry Mulligan, die Brüder Wynton und Branford Marsalis, Charlie Mariano, Thelonious Monk, Bob Mintzer, James Moody, John McLaughlin, Charles Mingus, Pat Metheny und Albert Mangelsdorff.… Hier geht's weiter

„Jazz Lounge“ – Swingender Jazz mit Stimme

„Jazz Lounge“ ist eine Nachfolgeband von „TuneUp“. Die ursprünglich reine Instrumentalcombo hat sich personell verändert – ihre musikalische Ausrichtung ist gleich geblieben. Die neue musikalische Farbe bringt die Sängerin Gabi Lehner ein. Gesangsstücke wechseln sich mit Instrumentalnummern ab.

„Jazz Lounge“ spielt swingenden, melodiösen Mainstream-Jazz.… Hier geht's weiter

Nils Wogram

Der Posaunist Nils Wogram (*1972 in Braunschweig) gehört im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Musiker zur jüngeren Generation des deutschen Jazz. Mit vielen von ihnen spielt und spielte er zusammen. Er ist ein überaus vielbeschäftigter Musiker, sowohl in eigenen Projekten, als auch als Sideman bei Kollegen oder Solist bei den großen Radio Big Bands, mit denen er eigene Kompositionen aufführt.… Hier geht's weiter

Der Jazzkalender für 2025 von Heinrich Römisch: Free Jazz in Deutschland

„Free Jazz Deutschland“ heißt der neue Kalender des Braunschweiger Bassisten und Grafikers Heinrich Römisch. Nachdem er sich in den Vorjahren mit Motiven seiner stets wachsenden Reihe „JAZZ IMPRESSIONEN“, mit Trio-Konstellationen und Lieblingsbands der swingenden Musik befasste, sind es jetzt Künstlerinnen und Künstler des deutschen Free Jazz, die ihn auf seiner Entdeckungsreise in und durch die Welt des Jazz fasziniert und beeinflusst haben.… Hier geht's weiter

Peter Brötzmann

Mitte der 60er Jahre löste Peter Brötzmann massive Kontroversen aus. Seine radikale Abkehr von Regeln der Musik, vom bisher in Europa gespielten Jazz, sein ebenso radikaler Umgang mit seinem Tenorsaxophon, führten zu einer Resonanz bei Publikum und Kritik, die zwischen Begeisterung und totaler Ablehnung lag.… Hier geht's weiter